Die Phase des Übergangs

Ich möchte mich bei all jenen Menschen bedanken, die sich an der Venus-Meditation am 27. März beteiligt haben. Sie hat eine sehr positive Welle im Bewusstseinsfeld der Erde ausgelöst. Die allgemeine Anspannung, die in den Tagen zuvor spürbar gewesen war, hat sich danach gelegt.
Wir befinden uns momentan in einer kollektiven Ruhephase, in der wir nun unsere Kräfte wieder sammeln können. Für das, was auf uns zukommt, werden wir all unsere Kräfte auch benötigen.
Das, was ich in diesem Newsletter schreibe, ist von zentraler Bedeutung für die kommende Zeit. Ich bitte dich, diese Informationen in dich aufzunehmen und sie weiterzuleiten.

Die Phase des Überganges

Wir befinden uns mitten in einer Übergangsphase, die noch mehrere Jahre hindurch andauern wird. Diese Phase besteht aus anschwellenden und wieder abschwellenden Wellen, wird aber insgesamt an Heftigkeit zunehmen.
Unsere Erde, die Planeten unseres Sonnensystems, die Sonne selbst, ja die gesamte Galaxie zeigen es uns an.
Der Magnetismus der Erde ändert sich massiv.
Der magnetische Nordpol entfernt sich immer schneller vom geografischen Nordpol. Außerdem wird das Magnetfeld der Erde insgesamt immer schwächer. Da der Magnetismus unsere Zirbeldrüse direkt beeinflusst, geht damit eine Veränderung unseres Bewusstseins, unserer Wahrnehmungsfähigkeit einher.
Der Einfluss der Venus nimmt massiv zu.
Der Plasmastrom, der von der Venus ausgeht, hat in den vergangenen 25 Jahren um das 600-fache zugenommen! Wenn wir die Strahlung vor 25 Jahren mit einer 40-Watt-Glühbirne vergleichen, so ist dies heute eine 24.000-Watt-Strahlung, also massives Flutlicht!
Die Sonne hält den Atem an.
Seit mehr als einem Jahr sollte die Sonne (gemäß ihrem bisherigen 11-Jahres-Zyklus) an Strahlungsintensität zunehmen. Doch sie tut es nicht. Sie gerät vollkommen aus ihrem bisherigen Rhythmus. Sie hält den Atem an.
Warum?
Um die kosmische Einstrahlung, die zur Erde kommt, nicht zu „stören“.
Strahlung aus der Mitte der Galaxie
Wir stehen im „Scheinwerferlicht“ der „Zentralsonne“, die in der Mitte der Galaxie steht. Auch diese Strahlung hat massiv zugenommen und sich in den vergangenen Jahren verdoppelt.
Worum geht es?
Wohl um einen Übergang, eine mächtige Transformation.
Wir können diese Vorgänge nur dann verstehen, wenn wir die Mutter Erde als Person begreifen. Als hochdimensionale Persönlichkeit, mit eigenen Emotionen, Wünschen, Fähigkeiten, Problemen und vor allem mit einem eigenen Entwicklungsplan.
Dann sehen wir, dass Mutter Erde sich inmitten eines massiven Veränderungsprozesses befindet.
Und wir Menschen spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Wir spielen nicht nur mit, sondern wir entscheiden das Spiel.
Geht das Spiel verloren, so geht die Menschheit verloren, so endet die Existenz der Menschheit auf diesem wunderschönen Planeten.
Gelingt es uns aber, dieses Spiel zu gewinnen, so beginnt damit eine neue, eine gereifte Menschheit!
Wie immer dieses Spiel auch ausgehen mag, für die Erde geht es allemal weiter. Sie benötigt uns nicht. Doch wir benötigen sie, so wie ein Kind seine Mutter benötigt.
Es ist jetzt an der Zeit, dies zu begreifen!
Es ist Jetzt an der Zeit, um aktiv zu werden.
Es gibt dafür kein „Später“ mehr.

Die Rolle des Menschen

Wir haben in diesem Spiel eine sonderbare Rolle angenommen.
Denn einerseits befinden wir uns in einer traumatischen Hypnose. Wir sind das Dornröschen im hundertjährigen (genauer gesagt im mehrere Jahrtausende langen) Schlaf.
Dieser hypnotische Zustand äußert sich dadurch, dass wir uns emotional lenken und manipulieren lassen. Wir agieren aus einer Fülle von Programmen und Glaubenssätzen (Implantaten) heraus, ohne daraus dauerhaft aussteigen zu können. Daran hat sich in den vergangenen Jahren nicht das Geringste verändert, es haben sich lediglich die Glaubensinhalte verschoben.
Andererseits aber haben wir Menschen eine Mittlerrolle übernommen.
So sonderbar es uns auch erscheinen mag:
Wir sind die Übermittler, wir sind Kanal von „kosmischer Energie“ an die Mutter Erde.
Durch uns kann hilfreiche kosmische Energie an die Mutter Erde übertragen werden.
Wir sind nicht nur fähig, dies zu tun.
Darin besteht unser Auftrag
und wahrscheinlich auch der Schlüssel zu unserem eigenen Weiterbestehen.
Genau dadurch entscheiden wir Menschen dieses Spiel des Übergangs: Erkennen wir unsere Mittlerrolle und spielen wir sie, so können wir dieses Spiel (im letzten Moment noch) zum Positiven wenden!
Die Erde ist von einem Feld umgeben, das „dicht“ ist.
Die Realität auf unserem schönen Planeten (jene Realität, in der wir tagtäglich leben) wird durch eine verfremdeten Matrix erschaffen, welche der Urmatrix, dem „Wie es sein soll“, in keinster Weise mehr entspricht. Diese verfremdete Matrix erschuf diese Dichte, um sich selbst zu erhalten. Durch diese Dichte bleibt die Verfremdung, die Entfremdung aus der Urmatrix bestehen.
Außerhalb der Erde ist Hilfe im Übermaß zugegen. Es wimmelt gleichsam von hilfreichen Kräften, welche die Erde umgeben. Ein Großteil dieser hilfreichen Kräfte wirkt über die Venus auf die Erde ein.
Durch diese Dichte wird allerdings die Auswirkung all dieser hilfreichen Kräfte nahezu vollkommen neutralisiert. Es kann hier auf die Erde einstrahlen, was will, es wird nichts nützen…
…außer der Mensch selbst begreift, welch zentrale Rolle er dabei spielt!
Wir Menschen sind in besonderem Maße fähig, Kanal für hilfreiche Energien zu sein.
Wir sind die Brücke zwischen Himmel und Erde.
Wir sind Übermittler.
Wir haben es in unseren eigenen Händen, diese abschirmende Dichte zu überbrücken.
Es reicht dazu bereits unser eigener Wille aus, um dies zu bewirken.

Eine konkrete Methode

Diese Methode ist genauso einfach, wie wirkungsvoll.
1. Lade die hilfreichen Kräfte ein
Forme mit deinen Händen vor dir, vor deiner Brust ein V. Das symbolisiert den empfangenden „Gral“.
Erhebe dich mit deinem Bewusstsein über die Erdatmosphäre hinaus.
Sage:
 Ich lade ein die hilfreichen Kräfte, die über mir sind.
Ich lade ein die hilfreichen Kräfte der Venus.
Über deine empfangenden Hände fließen diese Kräfte in dich ein. Spüre sie.
2. In deinem eigenen Herzen verankern
Lege deine Hände auf deine Brust, auf dein Herzchakra.
Und sage:
Ich verankere die hilfreichen Kräfte
in meinem eigenen Herzen.
Stell dir dabei vor, wie ein sehr kraftvolles, wärmendes Licht in dir selbst, in deinem Herzen sich ausbreitet…
…und dich, jede Zelle deines Körpers mehr und mehr erfüllt.
3. Übermittle die hilfreichen Kräfte an das Herz der Mutter Erde
Bilde ein zweites Mal mit deinen Händen das V, den empfangenden Gral.
Erhebe dich abermals mit deinem Bewusstsein über die Erdatmosphäre hinaus.
Sage:
 Ich lade ein die hilfreichen Kräfte, die über mir sind.
Ich lade ein die hilfreichen Kräfte der Venus.
Über deine empfangenden Hände fließen diese Kräfte wieder in dich ein. Spüre sie.
Sage:
Ich bin Übermittler. Ich bin Kanal. Ich bin die Brücke.
Ich verbinde mich mit dem Herzen der Mutter Erde.
Ich übertrage die hilfreichen Kräfte
an das Herz der Mutter Erde.
Ich verankere die hilfreichen Kräfte
im Herzen der Mutter Erde.
Bewege dann deine Hände zur Erde hin, sodass deine Handflächen zum Boden zeigen.
Durch dich, besonders durch deine Hände, fließen die hilfreichen hindurch, ins Herzen der Mutter Erde hinein.
Wenn du diese Übung ab und zu durchführst, bewirkst du mehr, als du dir vorstellen kannst. Für dich selbst und vor allem für den Wandlungsprozess auf Mutter Erde.

Eine konkretes Projekt, die Venusblume

Um die Verankerung der hilfreichen kosmischen Kräfte auf globaler Ebene zu erreichen, wurde nun das Projekt Venusblume gestartet. Es ist für mich eine große Freude zu sehen, wie sich dieses Projekt selbständig zu erweitern begonnen hat.
Wir erleben immer wieder phänomenale Lichterscheinungen im Umfeld von Venusblumen. Ich habe auf meinem Homepagebereich jetzt einige dieser Fotos dargestellt. Du findest sie auf www.WernerNeuner.at bzw. unter dem folgenden Link: hier klicken…
Ich habe auch Fotos von einigen bisherigen Venusblumen-Legungen nun auf meinem Homepagebereich: hier klicken…
Auch bei den Venusblumen ist es wesentlich, sie mit dem Herzen der Mutter Erde zu verbinden und sie dort zu verankern. Weitere Infos zu diesem Projekt und eine Anleitung, wie du sie selbst auflegen kannst, findest du hier: hier klicken…

Ich werde in nächster Zeit selbst Rituale zur Auflegung von Venusblumen leiten, auch in Verbindung mit Seminarreisen, wie jene nach Mallorca oder ins österreichische Waldviertel:
Hier ein paar Infos dazu:
Venusblume im Waldviertel, 11. bis 14. Juni 2009. Mehr Info…
Venusblume in Aschering, nahe dem Starnbergersee:
Termin: 26. Juni 2009, ab 18 Uhr
Ort: Aschering, Starnberger See (nahe München), Teilnahme frei (freiwilliger Beitrag)
Info und Anmeldung: Anna Schnitzler, Pöckingerweg 1, D-82343 Aschering;
Tel. +49/(0)8157/5119 bzw. +49/(0)162/ 7075347, Fax: +49/ (0)8157/ 92 48 72
Wegbeschreibung hier klicken (doc 48 KB)
Venusblume im Mallorca:
Termin: 28. bis 31. August 2009, Seminarreise, Kursbeitrag € 290,-
Ort: Mallorca, mit Einführungsseminar
Info und Anmeldung: Eva und Reinhard Pröll, E-Mail: eva.proell@schlossbergapotheke.de,
Tel.:
+49/ (0)721 / 49 11 99

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Letzte Aktualisierung: 2014-11-04
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